KidCommit
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Vorabzugang

Kurz etwas tun, Extra-Minuten sammeln

Mehr Bildschirmzeit?Mach etwas Sinnvolles daraus

Mit Extra-Minuten lernt, knobelt und hilft dein Kind.

Die garantierte Zeit bleibt deinem Kind. Die Limits setzt du.

Illustration des „Screen Time Shop“: In den Regalen stehen Gläser mit leuchtenden Minuten, ein Kind steht am Tresen und reicht ein Buch hinüber, dahinter lächelt der Ladenbesitzer an einer alten Registrierkasse. Screenshot der Kinder-App: Der „Today“-Bildschirm zeigt 70 Min. verfügbar, 30 heute genutzt, 20 gesammelt und 40 noch sammelbar.

Die App ist noch auf Englisch, deshalb sind auch die Screenshots auf Englisch. Eine deutsche Version kommt.

  • Weniger Verhandeln

  • Mehr Neugier

  • Weniger Anschubsen

Für Familien mit Kindern von 7 bis 11

Ein Ja mit klaren Regeln

Die Basis ist garantierte Zeit, Extra-Zeit kommt durch Einsatz dazu.

  1. 01

    Zeit festlegen

    Diese Bildschirmzeit hat dein Kind jeden Tag, egal was passiert.

    Screenshot der Eltern-App: Ein Tag ist auf 1 h eingestellt; die sichtbaren Labels lauten „You give 1 h“, „Can earn +1 h“ und „Daily max 2 h“.
  2. 02

    Extra-Zeit sammeln

    Mit Folgen, Knobelspielen und Aufgaben im Haushalt kommt Extra-Zeit dazu, bis zu deinem Limit.

    Screenshot des „Today“-Bildschirms deines Kindes: „Mind Game“ und „Daily Episode“ können jeweils 20 Min. hinzufügen.
  3. 03

    Minuten regeln das

    Die gewählten Apps öffnen, solange Zeit übrig ist, und schließen bei null.

    Screenshot der Kinder-App nach einem gelösten Knobelspiel: +20 Min. sind dazugekommen, jetzt sind 90 Min. verfügbar.

Kleine Aufgaben, spürbare Extra-Zeit

Es gibt drei Wege, die dein Kind versteht: etwas lernen, etwas lösen oder im Haushalt helfen.

  • 1 Folge = +20 Min.

    Lernen

    Folgen

    Beim Lernen liest oder hört dein Kind eine kurze, illustrierte Folge darüber, wie etwas funktioniert, und beantwortet danach Fragen. Für 7‑8-Jährige reichen 5 oder mehr richtige Antworten von 8, für 9‑11-Jährige 6 oder mehr von 10; dann kommen die Minuten dazu, und falsche Antworten werden anschließend erklärt.

    Zum Beispiel: wie Barcode-Scans funktionieren, warum Preise auf ,99 enden oder wie Vulkane funktionieren.

  • 1 Knobelspiel = +20 Min.

    Denken

    Knobelspiele

    Jeden Tag wartet ein Knobelspiel, das dein Kind höchstens 30 Min. am Tag spielen kann. Jedes Spiel behält seine eigene Schwierigkeitsstufe und wird erst schwerer, wenn dein Kind besser wird.

    Zum Beispiel: Sudoku, Mines, Nonogramm, Traffic Jam, Bridges.

  • Heutige Aufgaben im Haushalt = +20 Min.

    Helfen

    Aufgaben im Haushalt

    Du erstellst deine eigene Liste, mit deinen Worten und einer Dauer für jede Aufgabe. Dein Kind startet den Timer, erledigt die Aufgabe und sammelt die Minuten.

    Zum Beispiel: Spülmaschine ausräumen, Müll rausbringen, Hund füttern.

Hier gehen wir von 60 Min. garantierter Zeit aus. Die Extra-Zeit verteilt sich gleich auf die drei Wege. In der Eltern-App legst du fest, wie viel an einem Tag dazukommen kann und wie viel jeder Weg zählt.

Echte Folgen

Kurz lesen, dann echte Fragen beantworten

Die Beispiele hier sind echte Folgen aus der App: kurz, illustriert und über Popcorn, Tarnung, GPS, Barcodes und die seltsame Mechanik hinter Alltagsdingen. Dein Kind liest selbst oder hört die Erzählung, beantwortet Fragen und sammelt so Minuten, ohne einen Vortrag absitzen zu müssen.

  • Illustration aus der Folge: Mia und Max schauen zu, wie ein Erwachsener Popcorn sicher erhitzt.

    7‑8 Jahre

    Warum Popcorn aufpoppt

  • Illustration aus der Folge: Mia und Max schauen auf das Handy von Max' Vater, auf dem ein blauer Punkt zu sehen ist.

    7‑8 Jahre

    GPS: Der blaue Punkt auf der Karte

  • Illustration aus der Folge: Ein Kind schaut genau auf einen Zweig, an dem sich eine Stabschrecke versteckt.

    9‑11 Jahre

    Tarnung: sichtbar und trotzdem versteckt

  • Illustration aus der Folge: Licht läuft vom Barcode durch den Scanner zum Computer im Laden.

    9‑11 Jahre

    Was Barcodes dem Scanner verraten

Es gibt Folgen für 7‑8 und 9‑11 Jahre, und kein Kind bekommt dieselbe Folge zweimal.

Für Eltern

Die eigene Zeit bleibt die eigene Zeit

KidCommit ist eine Kindersicherungs-App für Familien mit Kindern von 7 bis 11 Jahren. Extra-Minuten sammelt dein Kind durch Lernen, Denken oder Helfen. Die garantierte Zeit wird nie weggenommen oder als Druckmittel benutzt. Sie bleibt deinem Kind, auch wenn an einem Tag keine Extra-Minuten dazukommen. Extra-Zeit ist ein fairer Tausch, den dein Kind selbst in der Hand hat. Du legst fest, welche Apps begrenzt sind, welche Zeitpläne gelten und welche Werte das Tagesmaximum bestimmen.

Nicht gegen den Wunsch deines Kindes nach mehr Bildschirmzeit kämpfen. Arbeite damit. Mehr über den Ansatz

Ein Dienstag

Dienstag: Dein Kind hat seine 60 Min. garantierte Zeit. Daran ändert sich nichts. Danach möchte es im Lieblingsspiel weiterspielen und hört eine Lernfolge darüber, wie Vulkane funktionieren. Nach der Folge beantwortet es genug Fragen richtig, und KidCommit legt 20 Min. dazu. Das Spiel öffnet sich wieder.

Du setzt das Tagesmaximum

Standardmäßig liegt das Tagesmaximum beim Doppelten der garantierten Zeit: Stellst du 60 Min. ein, stoppt der Tag bei 120 Min. Du kannst selbst festlegen, wie viel Extra-Zeit dazukommen kann; der Tag endet dann bei der Summe aus garantierter Zeit und Extra-Zeit.

Gesammelte, aber nicht genutzte Minuten werden aufgespart und verfallen nie, doch aufgesparte Zeit kann das Tagesmaximum nicht überschreiten.

Screenshot der Eltern-App: Die Tagesansicht für ein Kind zeigt 70 Min. jetzt verfügbar, den Button „Add bonus time“ und die Aktivitäten von heute.

Das Wichtigste ist dabei

KidCommit bringt mit, was du von einer Kindersicherungs-App erwartest, und dazu das System für gesammelte Bildschirmzeit.

  • Sieh, wie viel Zeit heute bleibt.
  • Wochen- und Monatsberichte geben dir den Überblick.
  • Gib Bonuszeit: Die begrenzten Apps öffnen sich, ohne dass die Minuten deines Kindes laufen.
  • Lege Zeitpläne für Schulzeit, Schlafenszeit, Wochenenden und Schulferien fest.
  • Du entscheidest, welche Apps begrenzt werden.
  • Sieh, wenn der Schutz ausgeschaltet ist.
  • Standort nur, wenn du ihn einschaltest.
  • Schütze Einstellungen mit Eltern-PIN und Face ID.

Datenschutz

Nur das Nötigste

  • Zu einem Kind speichern wir: Spitzname, Geburtsmonat und -jahr, ein Bild aus dem KidCommit-Set, Minuten und Fortschritt.
  • Keine Werbung, keine Drittanbieter-Analysen, keine Tracker in einer der beiden Apps.
  • Optionaler Standort ist standardmäßig aus und nur aktiv, wenn ein Elternteil ihn einschaltet.
  • Du kannst ein Kind oder das ganze Konto in der App sofort löschen.

Preis

Familienpreise, klar geregelt

Kostenlose Testphase

7 Tage

gratis ab Anmeldung

Keine Kreditkarte nötig, eine KidCommit-Testphase pro Telefonnummer.

Familientarif

6,99 $

pro Monat

Ein Abo gilt für die ganze Familie, mit beliebig vielen Kindern. Du zahlst nicht pro Kind. Wenn du jährlich zahlst, kostet KidCommit 59,99 $ pro Jahr. Das Abo verlängert sich, bis du kündigst. Kündigen kannst du dort, wo du abgeschlossen hast: im App Store oder bei Google Play.

Zahlung fehlgeschlagen

Bis 16 T.

alles läuft weiter

Wenn der App Store oder Google Play eine Zahlung erneut versucht, läuft KidCommit in dieser Zeit mit deinen Limits weiter. Klappt es danach immer noch nicht, hebt KidCommit die Limits automatisch auf, damit eine verpasste Zahlung nie das Handy deines Kindes sperrt.

Wenn du eine andere Familie einlädst, bekommst du 14 weitere Tage für jede Familie, die KidCommit nutzt, bis zu fünf Familien. Keine Countdowns, keine künstliche Knappheit, keine durchgestrichenen Preise, keine Plaketten mit „Bester Wert“.

FAQ

Klare Antworten

Ist KidCommit einfach eine Kindersicherungs-App?

KidCommit ist für gesammelte Bildschirmzeit gedacht: Es gibt eine garantierte Zeit pro Tag und dazu Extra-Minuten durch Lernen, Denken und Helfen. Du als Elternteil setzt die Limits. Der Deal beginnt mit Erlaubnis, nicht mit Strafe.

Wie öffnet und sperrt KidCommit Apps?

KidCommit lässt die von dir ausgewählten Apps öffnen, solange Zeit übrig ist, und schließt sie, wenn keine Zeit mehr da ist. Auf dem iPhone nutzt KidCommit Apples Bildschirmzeit und Family Controls. Auf Android läuft das über eine Bedienungshilfe.

Kann mein Kind KidCommit einfach ausschalten?

Die Einstellungen kannst du nur mit der Eltern-PIN ändern, und auch KidCommit auf dem Handy deines Kindes lässt sich nur damit trennen. Auf Android sperrt KidCommit die Einstellungen des Handys; ein Erwachsener öffnet sie mit der PIN. Keine App kann jeden Umweg verhindern, etwa das Zurücksetzen auf Werkseinstellungen; deshalb zeigt dir die Eltern-App, wenn der Schutz ausgeschaltet ist oder das Handy sich nicht mehr meldet. Auf dem iPhone hält der Schutz, solange der von dir gesetzte Bildschirmzeit-Code bei dir bleibt.

Kann mein Kind unbegrenzt weiter Minuten sammeln?

Nein. Dein Kind kann höchstens so viele Extra-Minuten sammeln wie die garantierte Zeit pro Tag. Bei 60 Min. liegt das Tagesmaximum bei 120 Min., und nichts kann diese Grenze erhöhen.

Was passiert ohne Internet?

Die Limits funktionieren für heute und morgen weiter, mit den letzten Regeln, die das Handy erhalten hat.

Sieht mein Kind Werbung?

Nein, es gibt keine Werbung, keine Drittanbieter-Analysen und keine Tracker in einer der beiden Apps.

Was passiert, wenn das Abo nicht mehr aktiv ist?

Endet dein Abo, hebt KidCommit die Limits an diesem Tag auf, und das Handy deines Kindes funktioniert wie gewohnt. Zwei Tage vorher bekommst du eine Erinnerung. Scheitert die Zahlung für die Verlängerung, funktioniert alles weiter, während der App Store oder Google Play die Zahlung erneut versucht.

Welche Daten speichert KidCommit über mein Kind?

KidCommit speichert zu einem Kind nur Spitzname, Geburtsmonat und -jahr, ein Bild aus dem KidCommit-Set, Minuten und Fortschritt; ein ungefährer Standort kommt nur dazu, wenn du ihn einschaltest. Der Spitzname muss kein echter Name sein, und das Bild ist eine der KidCommit-Zeichnungen, nie ein Foto. Du kannst ein Kind oder das ganze Konto in der App löschen; das passiert sofort.

Können zwei Elternteile dasselbe KidCommit-Konto verwalten?

Ja, zwei Erwachsene können die gleichen Rechte haben, der zweite Elternteil kommt per Einladung dazu.

Welche Geräte brauchen wir?

Die Eltern-App und die Kinder-App gibt es für iPhone und Android.

Kann ich KidCommit auf Deutsch nutzen?

Noch nicht. Die Apps und Folgen sind aktuell auf Englisch; eine deutsche Version ist unterwegs.

Nutze den Wunsch nach mehr Zeit

Dein Kind möchte Extra-Minuten sowieso, KidCommit gibt diesem Wunsch eine faire Struktur.

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